Dr. John Eibner ist neuer Internationaler Präsident

Dr. John Eibner ist seit der einstimmigen Wahl vom 27. Juli 2020 neuer Internationaler Präsident der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International. Er leitet bereits den Hauptsitz in der Schweiz. „Die Stimme von CSI zur Förderung von Religionsfreiheit und Menschenwürde muss wirkungsvoller werden“, kündigt Eibner an.

Dr. John Eibner ist seit über 30 Jahren für die christliche Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) tätig. Er leistete Pionierarbeit im Bereich der Menschenrechte und der humanitären Hilfe zugunsten existenziell bedrohter Christen sowie anderer religiöser Minderheiten. Seine Schwerpunktgebiete sind Bergkarabach, Sudan, Irak, Syrien und Nigeria.

Eibner wurde insbesondere dank seines Einsatzes in den Konfliktgebieten im Sudan und in Syrien international bekannt. Zahlreiche renommierte Medien veröffentlichten Beiträge von ihm, darunter The New York Times, The Times, The Independent, The Wall Street Journal und BBC.

 

Nach seiner Wahl zum Internationalen Präsidenten sagte Dr. John Eibner: „Religiöse Verfolgung ist weiter verbreitet und gewalttätiger als je zuvor. Mein Ziel ist es, die CSI-Kampagnen für Genozidprävention in Nigeria und für religiösen Pluralismus in Syrien zu intensivieren. Die Stimme von CSI zur Förderung von Religionsfreiheit und Menschenwürde muss wirkungsvoller werden, insbesondere in strategisch wichtigen Ländern wie Saudi-Arabien, Türkei und China.“

 

Internationaler Vorstand dankt Herbert Meier für sein langjähriges Engagement

Eibner folgt auf den Schweizer Publizisten Herbert Meier, der CSI seit über 30 Jahren in verschiedenen Ämtern geprägt hat, seit 2010 als Internationaler Präsident. Der 74jährige hatte seinen Rücktritt bereits 2017 angekündigt und versicherte nun: „Ich bleibe den Idealen und Zielen von CSI voll und ganz verpflichtet.“

Der Internationale Vorstand dankt Meier für sein Engagement und seine wichtige Rolle bei der Erfüllung des Auftrags von CSI, in Solidarität mit Christen und anderen Opfern religiöser Verfolgung zu handeln.