Rechte für diskriminierte Christen

26. Oktober 2017

Nachdem ein Hindu-Mob die beiden Pastoren Sunjay und Abul zusammenschlug, wurden sie zusätzlich von der Polizei verhört und misshandelt.




Indien: Glaubensverfolgte

Mit Ihrer Spende helfen Sie zu Unrecht beschuldigten Glaubensverfolgten in Indien zu Ihren Rechten oder gar zu Freilassung aus den Gefängnis.

EUR 50.- Materielle Hilfe für betroffene Familien
EUR 100.- Juristische Unterstützung von Opfern religiöser Gewalt
EUR 150.- Hilfe für den Aufbau einer Existenzgrundlage
individueller Betrag

Eine Anklage wegen Blasphemie brachte die beiden Pastoren ins Gefängnis. Nach zweieinhalb Monaten wurden sie auf Bewährung frei gelassen. Das Team von CSI-Projektpartnerin und Anwältin Arora begleitete und unterstützte die beiden während eineinhalb Jahren. Dank ihrem professionellen und unermüdlichen Einsatz folgte im Juli 2017 der Freispruch. Sunjay und Abul sind von Herzen dankbar. Ohne diese Unterstützung hätten sie einige Jahre im Gefängnis verbringen müssen. Leider sind sie keine Einzelfälle. Derartige Übergriffe und Anschuldigungen erleben religiöse Minderheiten in Indien immer wieder. Infolge Diskriminierung sind die Betroffenen oft sehr arm und wenig gebildet. Darum begleitet das von CSI unterstützte Team von Anwälten und Sozialarbeitern unterdrückte und fälschlich angeschuldigte Christen. Schritt für Schritt verhelfen sie ihnen zu ihren Rechten.

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Projekt Indien