Buddhisten gehen auf Christen los

Der friedliche Schein im Ferienparadies Sri Lanka trügt. Letztes Jahr wurden 89 Übergriffe auf Christen gemeldet. Immer wieder werden Christen von Mobs angegriffen, die häufig von buddhistischen Mönchen angeführt werden. Die CSI-Partner vor Ort unterstützen die Opfer auf juristischem Weg.

«Ich wurde unterstützt – jetzt gebe ich die Hilfe weiter»

Pater Michael setzt sich für die Opfer des Bombenanschlags von Madalla 2011 ein. Doch der CSI-Partner aus Nigeria leitet auch die Entwicklungsarbeit der Diözese von Minna. In dieser Funktion unterstützt der engagierte Priester junge StudentInnen wie Albertina Albert und Florence Ador. «So wie mir geholfen wurde, möchte ich nun andere Menschen unterstützen», fasst er die…

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CSI traf in Abuja Priester aus dem Nordosten

Für ein Treffen mit CSI-Vertretern reiste Pater Timothy von Mubi nach Abuja. Nach seinen Angaben hat sich die Sicherheitslage in den nordöstlichen Städten Nigerias für die Christen gebessert. Doch aus den Dörfern strömen immer noch viele Flüchtlinge in die Städte.

Von verschiedenen Seiten schikaniert und verfolgt

Er ist Tierarzt, sie Zahnärztin: Das einst gut situierte Ehepaar Awad hat Verfolgung und Schikane erdulden müssen, sei es durch die Terrormiliz IS, schiitische Milizen oder Kurden. Wie die meisten betroffenen Christen im Irak sehen sie die Flucht ins Ausland als einzige Option.

Minderheiten kennen ihre Rechte häufig nicht

Im indischen Bundesstaat Odisha mit dem Distrikt Kandhamal leben die meisten Christen in entlegenen Gebieten. Sie leiden an bitterer Armut und fehlendem Schutz. Das von CSI mitgetragene «Odisha Christians Minority Forum» setzt sich für ihre Rechte ein.