Verlorener Sohn kehrt heim

Als kleiner Junge wurde der heute 21-jährige Deng Yom Malith von arabischen Reitermilizen als Sklave in den Norden verschleppt. Jahre später kehrt er zurück und sieht seinen Vater wieder. Beide sind überglücklich.

Kaum geboren – schon auf der Flucht

Im August 2014 mussten praktisch alle Christen in der Ninive-Ebene ihr Zuhause verlassen. Seit Monaten leben sie in provisorischen Unterkünften. Eine Rückkehr ist bisher nicht absehbar. CSI sprach mit Flüchtlingen und brachte Nothilfe.

Sechsjähriger nach Bombe verstummt

Adam spricht nicht mehr, seit er bei einem Luftangriff verletzt wurde. Er ist eines der Flüchtlingskinder, um die sich Schwester Sara unermüdlich kümmert. Sie und ihr Team kämpfen gegen die harte Realität des Kriegs an und versuchen, den Kindern so etwas wie Normalität zu vermitteln.

Schon wieder Anschläge auf Christen – CSI hilft

126 Tote beim Anschlag auf eine Kirche im September 2013, fast 150 Tote beim Anschlag auf eine Schule im Dezember 2014. Den jüngsten großanschlag verübten die Taliban im März 2015 auf zwei Kirchen. Mutige Wachleute konnten hohe Opferzahlen verhindern, dennoch wurden Dutzende verletzt. CSI ist bei Verletzten und Hinterbliebenen.

Neuanfang nach langem Leiden

Bei unseren Sklavenbefreiungsaktionen sind die Interviews mit den Befreiten immer ein wichtiger Bestandteil. Sie geben Aufschluss über die wahre Natur der Sklaverei im Sudan. Angesichts der grausamen Schicksale ist jede Befreiung eine wunderbare Errettung.

Genozid an Jesiden

Der Islamische Staat (IS) verübte einen Genozid an Jesiden. Tausende wurden getötet oder entführt. CSI besucht jesidische Flüchtlinge regelmäßig, bringt Hilfe und macht ihre Situation publik.