Nach 19 Jahren Sklaverei endlich frei

Während des sudanesischen Bürgerkriegs wurde der Hirtenjunge Makuei entführt und wie Hunderttausende andere Dinkas als Sklave verkauft. Schläge, harte Arbeit und Zwangsislamisierung prägten seinen Alltag – bis eines Tages ein Fremder im Viehlager auftauchte. Die Geschichte einer Befreiung.

Ein Freudenfest im Slum

Inmitten vom Dreck und Elend eines pakistanischen Slums öffnet eine neue Schule ihre Pforten. Hier bekommen Kinder die Chance, der Armut und Hoffnungslosigkeit zu entfliehen. Ein CSI-Team reiste zur Eröffnung.

Keine Entspannung in Sicht

Die Situation in Nigeria verschärft sich zusehends. Boko Haram strebt einen Staat unter der Scharia an und nimmt deshalb gezielt Christen und alle, die sich für ihren Schutz einsetzen, ins Visier.

Freiheit für Abuk

Abuk ist eine von über 1900 Versklavten, die wir im Jahr 2013 befreien konnten. Auf jeder Reise erzählen uns Menschen wie sie genauer, was sie durchlebt haben. Abuk Ayok ist neben dem inneren Schmerz auch körperlich für ihr ganzes Leben gezeichnet. «Ich fühle mich nutzlos», sagt sie.

Details

«Ich musste meinen Ehering verkaufen»

CSI-Mitarbeiter Joel Veldkamp besuchte kurz vor Weihnachten 2013 christliche Familien, die vor Islamisten in die Ninive-Ebene geflüchtet sind. Dort ist es sicherer, aber Arbeit gibt es kaum. Auswandern scheint vielen der einzige Ausweg zu sein.