Sudan / Südsudan

Während des Bürgerkriegs im Sudan (1983 – 2005) haben islamistische Milizen unzählige Menschen umgebracht oder als Sklaven in den Norden verschleppt. Viele dieser Opfer – meist Christen – werden bis heute festgehalten und sind der grausamen Willkür ihrer Sklavenhalter ausgesetzt. CSI hat seit 1995 über 160.000 Sklavinnen und Sklaven befreit und hilft durch:

  • Befreiung und Rückführung von Versklavten in den Südsudan
  • Hilfe zur Selbsthilfe mit Startsack und Milchziege
  • Medizinische Versorgung der Opfer von Sklaverei und Krieg
  • Hilfsprogramme gegen Hungersnöte
  • Politische Einflussnahme zum Schutz der Opfer von Sklaverei und Krieg

Die vergessenen Christen der Nuba-Berge – Hilfe ist dringend nötig

Die Christin Zanab Kafi Brama lebt in den abgelegenen Nuba-Bergen im Süden des Sudan und hat zwei Bürgerkriege überlebt. Doch auch heute leidet sie und andere christliche Dorfbewohner unter der ständigen Angst, von Sudans islamisch geprägter Regierung vertrieben oder getötet zu werden. Zudem wurde die Ernte des vergangenen Jahres durch ein Unwetter vernichtet. CSI kommt…

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Anoon genießt ihr Leben als Freie

20 Jahre lang wurde Anoon Ajong Arou als Sklavin im Sudan beschimpft, misshandelt und missbraucht. Seit ihrer Befreiung durch CSI im November 2020 lebt sie mit einer Verwandten im Südsudan. Anoon muss vor niemandem mehr Angst haben. Anoon erinnert sich genau an die Schreckenszeit, als sie im Herbst 2000 entführt und versklavt wurde: „Mein Vater…

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Achok muss nicht mehr bei den Tieren schlafen

Achok Dut Ngor ist noch ein Kind, als Menschenjäger sie ihrer Familie entreißen und versklaven. Sie erlebt Jahre der Erniedrigung und wird behandelt wie ein Tier. Nach einer gelungenen CSI-Befreiungsaktion im Sommer 2022 lebt die inzwischen 29-Jährige wieder im Südsudan.   Achok Dut Ngor erinnert sich: „Unsere Familie lebte von der Landwirtschaft. Wir hatten ein…

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Tote bei Überfällen arabischer Milizen auf christliche Dörfer – Helfen Sie bitte!

Am 4. Januar 2022 überquerten arabische Plünderer die Grenze vom Sudan zum Südsudan und zerstörten die südsudanesischen Dörfer Yinh Pabol und Warguet. Es waren die ersten Angriffe dieser Art in der Region seit über 15 Jahren, und sie kamen aus heiterem Himmel. „Die meisten Angreifer auf Pferden waren Männer und die meisten Angreifer auf Motorrädern…

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Aus der Sklaverei befreit

Über 20 Jahre lang wurde die 30jährige Athok Bol Geng von ihrem Besitzer beschimpft und ausgebeutet. Als Athok von einem CSI-Befreier im Dorf erfährt, wagt sie die Flucht. Athok verbrachte mit ihrer Familie auf ihrem Bauernhof eine glückliche Kindheit. An einem Tag kurz nach der Jahrtausendwende griffen islamistische Kämpfer im Auftrag der sudanesischen Regierung ihr…

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Er gab die Hoffnung auf Freiheit nie auf

Der Südsudanese Diing Agany Mawien kannte 34 Jahre lang nichts anderes, als seinem Sklavenhalter bedingungslos zu gehorchen und bei jedem Missgeschick bestraft zu werden. Doch Diing gab die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit nie auf… An einem frühen Morgen im Jahr 1986 hörte der damals sechsjährige Diing Gewehrschüsse. Voller Angst wollte er sich im…

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Fastenaktion 2021: Kampf gegen den Hunger

40 Tage – 14.000 Säcke Sorghum für Hungernde In den abgelegenen Gebieten des Südsudan ist die Bevölkerung völlig von der Landwirtschaft abhängig. 2020 waren die klimatischen Bedingungen für die Bauern denkbar ungünstig. Während in einigen Landesteilen der Regen viel zu spät einsetzte und eine längere Dürreperiode begünstigte, kämpften andere Gebiete mit starken Regenfällen, die Felder…

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Bis der letzte Sklave befreit ist

Bisher wurden über 100.000 Sklaven durch CSI aus dem Sudan befreit und in den christlich geprägten Südsudan zurückgeführt. Dr. John Eibner, Präsident von CSI, hat das CSI-Projekt gegen die Sklaverei im Sudan ins Leben gerufen. Im Interview berichtet er über die internationale Kampagne gegen die Sklaverei und das Ende der Sklavenjagden mit dem Friedensabkommen von 2005.…

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