Sudan / Südsudan

Während des Bürgerkriegs im Sudan (1983 – 2005) haben islamistische Milizen unzählige Menschen umgebracht oder als Sklaven in den Norden verschleppt. Viele dieser Opfer – meist Christen – werden bis heute festgehalten und sind der grausamen Willkür ihrer Sklavenhalter ausgesetzt. CSI hat seit 1995 über 160.000 Sklavinnen und Sklaven befreit und hilft durch:

  • Befreiung und Rückführung von Versklavten in den Südsudan
  • Hilfe zur Selbsthilfe mit Startsack und Milchziege
  • Medizinische Versorgung der Opfer von Sklaverei und Krieg
  • Hilfsprogramme gegen Hungersnöte
  • Politische Einflussnahme zum Schutz der Opfer von Sklaverei und Krieg

Medizinische Hilfe für befreite Sklaven

Die schreckliche Zeit der Versklavung im Sudan hat für viele Betroffene schwere gesundheitliche Folgen. Deshalb werden erkrankte Ex-Sklaven nach ihrer Rückführung in den Südsudan durch CSI medizinisch versorgt. CSI-Pflegefachmann Daniel Deng ist bei jedem Empfang von befreiten Sklaven vor Ort. Seine medizinische Erstversorgung hat bereits vielen Menschen das Leben gerettet. Es erschüttert ihn jedes Mal,…

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Hungerkrise

Kinder brauchen dringend Erdnussbrei und Linsensuppe Die Lage ist äußerst ernst: Im Südsudan ist das Leben von 259.000 Kindern in Gefahr. Sie leiden unter einer schweren Hungerkrise. CSI ist vor Ort und verteilt Erdnüsse und Linsen, um das Überleben der Kinder zu sichern. Bitte helfen Sie! Auch der vierjährige Garang Marach Ajou leidet fürchterlich unter…

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Aus der Sklaverei befreit

„Endlich keine Todesangst mehr!“ Aluel Ngong Atak wurde in die Sklaverei hineingeboren. Von ihren sudanesischen Sklavenhaltern wurde sie misshandelt und missbraucht. Nach 20 qualvollen Jahren lernt Aluel dank CSI die Freiheit kennen. An ihre Eltern kann sich Aluel kaum noch erinnern. Sklavenhalter Mohammed trennte das kleine Mädchen früh von ihrer Mutter, die aus dem Südsudan…

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