Syrien
Syrien ist die Wiege der Christenheit. Seit der Machtübernahme durch die Terrororganisation HTS und andere bewaffnete Gruppen im Dezember 2024 steht das Land vor großen Herausforderungen. Über 90 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze, während religiöse Minderheiten unter der neuen islamistischen Führung unter Verfolgung leiden. Christen, Schiiten, Alawiten, Drusen, gemäßigte Muslime und andere sind ihrer Ideologie im Weg. Religiöse Säuberungen finden statt.
CSI arbeitet mit kirchlichen Partnern vor Ort zusammen. Kriegsopfer und Binnenflüchtlinge erhalten Unterstützung, um in ihrer Heimat bleiben zu können. Nur so hat die Christenheit in Syrien eine Zukunft:
- Verteilung von Lebensmitteln und Medikamenten
- Finanzierung christlicher Schulen
- Freizeitprogramme und friedensfördernde Workshops
- Psychologische Betreuung von Traumatisierten
- Aufbau von Wohnhäusern und Schulen
- Ärztliche Versorgung
- Stärkung der religiösen Minderheiten durch Advocacy-Arbeit im Westen
Der Krieg in der syrischen Grossstadt Aleppo bedeutete für Dersimas Familie einen monatelangen Überlebenskampf. Dank einem Jobangebot wagte die kurdische Familie die Flucht an die Mittelmeerküste. Trotz der grossen Herausforderungen bleibt Syrien Dersimas Heimat.
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Im kriegsgebeutelten Syrien gibt es immer wieder Lichtblicke, die Hoffnung aufkeimen lassen. CSI-Partnerin Schwester Sara setzt sich mit ihrem Team dafür ein, geflüchteten Menschen wie Ayasha aus Idlib zu helfen und ihnen ein Stück Lebensfreude zurückzugeben.
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In der umkämpften syrischen Stadt Aleppo bedrohen islamistische Rebellen auch viele Muslime. Die Familie von Fatimah floh deshalb mit ihrer Schwester Mariam an die Mittelmeerküste. Dort werden sie von CSI-Partnerin Schwester Sara und ihrem Team betreut.
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Als vor zwei Jahren Dschihadisten ihre Heimat Sadad überfielen, war Samia tagelang im eigenen Haus eingesperrt. Letzten November wurde ihr Mann bei einem Angriff des IS getötet. Trotz allem möchte die verwitwete Mutter wenn möglich in Sadad bleiben.
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Weshalb wir uns nicht für das tragische Schicksal der Christen im Nahen Osten interessieren. Ein Interview mit dem Nahost-Verantwortlichen von Christian Solidarity International.
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Der Bürgerkrieg in Syrien hat in Homs seine zerstörerischen Spuren hinterlassen. Nun gibt es Zeichen der Hoffnung. So konnte eine bombardierte Schule der griechisch-orthodoxen Kirche wieder in Betrieb genommen werden. CSI-Projektleiter Dr. John Eibner besuchte die Schule.
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Für Millionen von Syrern ist das Leben in ihrer Heimat ein täglicher Kampf. Noch schwieriger ist die Lage für geistig beeinträchtigte Kinder. die in diesem kriegsgeplagten Land leben. CSI unterstützt neu die Vereinigung «Le Sénevé», die in Homs Zentren für handikapierte Kinder betreibt.
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Im kriegsgeplagten Syrien gibt es immer wieder Mosaiksteine der Hoffnung. Einer davon ist der aufopfernde Einsatz von Schwester Sara für intern geflüchtete Kinder. Vor kurzem konnte sie Schulmaterial an 900 Kinder verteilen.
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130 Kinder und Jugendliche konnten sich in einem Sommer-Camp in Syrien erholen. CSI unterstützt dieses friedensfördernde Projekt.
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Tausende assyrische Christen flohen im Februar 2015 aus ihren Dörfern am Chabur-Fluss vor der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Nach der Rückeroberung im Mai durch die Kurden wagen sich viele Familien in ihre Heimat zurück. Sie sind jedoch auf Hilfe angewiesen.
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