Geschichte

Schweigemarsch

Vor 30 Jahren gingen in der Schweiz 15’000 Christen auf die Straße. Anlass dazu gab ihnen ein Baptist aus der damaligen Sowjetunion, der wegen seines Glaubens mehrfach inhaftiert worden war. Mit Gottesdiensten und Schweigemärschen demonstrierten sie in Zürich und Bern für all die Menschen, die wegen ihrer religiösen Überzeugung unterdrückt wurden. Die Spenden, die für die Deckung ihrer Unkosten zusammenkamen, überstiegen bei weitem den Bedarf, so dass der Zürcher Pfarrer Hansjürg Stückelberger am 15. April 1977 CSI gründete.

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Schweigemarsch in Zürich csi

Menschenrechtsorganisation

CSI steht für „Christian Solidarity International“. CSI ist eine überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation für verfolgte Christen und andere Opfer von Unterdrückung, für notleidende Kinder und Katastrophenopfer.

CSI will mit seiner Arbeit dazu beitragen, dass alle Menschen in Freiheit leben und aus freien Stücken ihren Glauben praktizieren können.