Warum CSI?

Herz aller Menschenrechte

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UNO) enthält 30 Artikel. Der wichtigste davon ist Artikel 18, der die Religionsfreiheit garantiert.

Christinnen überleben zwei Jahre IS-Terror

Religion wird von repressiven Staaten oder radikalen Gruppen innerhalb gewisser Staaten regelmäßig als Grund für Diskriminierung und Gewalt missbraucht. Gerade in der westlichen Welt wird dieser Tatsache noch zu wenig Beachtung gezollt. Entsprechend gering ist daher auch die Aufmerksamkeit für die Opfer dieser vielschichtigen Konflikte. Zudem gibt es nur wenige Menschenrechtsorganisationen, die sich in diesem Bereich konsequent engagieren. CSI sieht hier seinen Auftrag. Dabei ist unser Name Programm: Christian Solidarity International – weltweite christliche Solidarität. Dies verstehen wir einerseits als Solidarität mit allen Opfern von Gewalt und Diskriminierung im Sinne der christlichen Nächstenliebe. Andererseits stehen wir solidarisch auf der Seite der verfolgten und bedrängten Christen in aller Welt.

Verfolgte Christen haben in den westlichen Ländern meist keine Lobby in der breiten Öffentlichkeit, den Medien und der Politik. CSI kämpft durch seine Menschenrechtsarbeit konsequent für das volle Recht auf Religionsfreiheit für Christen weltweit. Bei unserer Arbeit für die diskriminierten und verfolgten Christen berufen wir uns auf Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO, der das Recht auf Religionsfreiheit klar formuliert:

„Jeder Mensch hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, die Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, die eigene Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.“