Boko-Haram-Flüchtlinge benötigen dringend Hilfe

17. Februar 2015

Immer wieder erschüttern uns aktuelle Berichte über grausamen Terror. Entführungen, Morde und Gewaltanschläge reissen Familien auseinander. Tausende sind auf der Flucht.



Rita war mit ihrem Bruder, seiner Frau und zwei Kindern im Auto unterwegs, als sie von Boko Haram gestoppt wurden. Die Terroristen machten dem Bruder das «Angebot», vom Christentum zum Islam zu konvertieren. Er lehnte ab. Dafür schossen sie ihm ins Bein. Er erhielt nochmals eine «Chance». Beim zweiten «NEIN», wurde er erschossen. 

Rita, ihre Schwägerin und die beiden Kinder wurden mit weiteren Christen in ein Haus eingesperrt. «Es ist ein Wunder, dass wir schlussendlich fliehen konnten», erzählte Rita.

Von CSI erhielten sie und andere Flüchtlinge dringend nötige Hilfe: Lebensmittel, Decken, Me­dikamente und für Verletzte medizinische Hilfe. Flüchlingskinder können zur Schule gehen. Die Betroffenen sind von Herzen dankbar, dass dies durch Ihre Spende möglich ist. 

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Projekt Nigeria