Nepal: Nothilfe erreicht Opfer der Flut

Die Auswirkungen der Sturzflut vom 26. August erstrecken sich über mehrere Distrikte. So wurden im Distrikt Rasuwa etwa 1.800 Häuser zerstört, 3.900 im Distrikt Nuwakot – wo CSI Nothilfe leistet, im Distrikt Dhading 1.400 und im Distrikt Gorkha 250. In Chitwan wurden mehr als 100 Häuser zerstört. Hinter diesen Zahlen stehen Tausende von Familien, die…

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Batoul Alloush – alawitische Studentin weiterhin in der Hand ihrer Entführer

Drei Monate nachdem die 21-jährige Alawitin Batoul Alloush aus dem Studentenwohnheim der Universität in Latakia verschwunden war, rief sie ihre Eltern an. Ihre Erinnerungslücken geben Anlass zu großer Sorge. Syriens einzige Ministerin reagiert nicht auf Anfragen. Die alawitische Studentin Batoul Alloush wird am 29. April 2026 entführt. Anschließend präsentiert man sie der Öffentlichkeit als freiwillig…

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Christenverfolgung wird dokumentiert – Stipendienprogramm für nigerianische Journalisten

Die Christenverfolgung in Nigeria findet zu wenig Beachtung. Ein sechsmonatiges Stipendiumprogramm von Christian Solidarity International (CSI) für Journalisten soll nun dazu beitragen, die Lücke in der Berichterstattung über religiös motivierte Angriffe im Middle Belt Nigerias zu schließen. Nach jüngsten Schätzungen werden in Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas, täglich durchschnittlich 11 Christen getötet, während 24 Menschen,…

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Nepal: Nothilfe für Opfer der Flut

Eine verheerende Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet begrub Menschen unter sich und hinterließ in den zerstörten Dörfern Chaos und Verzweiflung. Viele Familien, die als Selbstversorger leben, verloren ihre Existenz. CSI bringt Hilfspakete an abgelegene Orte und plant Aufbauhilfe. Danke für Ihre Unterstützung! Augenzeugen der Sturzflut vom 26. August berichten: „Die Flut kam überraschend…

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Hindu-Nationalisten fordern „kirchenfreien“ Bundesstaat

Bei einer Kundgebung fordern indische Politiker die Schließung von Kirchen und gedenken eines hindu-nationalistischen Anführers, der gegen Christen agitierte – das alles in einem Distrikt, wo bereits vor 18 Jahren ein christenfeindliches Pogrom wütete. Die Angst der Christen ist groß, dass die Verfolgung zurückkehrt. Foto: Zerstörte Kirche in Kandhamal im Jahr 2008, All India Christian…

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Schutz für die verfolgten Christen in Nigeria

Wenn islamistische Fulani-Milizen angreifen, zählt jede Minute. Mit dem neuen Projekt „Frühwarnsystem“ will CSI Dorfbewohnern in Nigeria die Flucht ermöglichen, bevor es zu spät ist. Unabhängiger Journalismus soll über die Christenverfolgung aufklären und Druck auf die Regierung ausüben. Nigeria ist für Christen das gefährlichste Land der Welt. Islamistische Fulani-Milizen haben zwischen Januar und Juni 2026…

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„Westliche Politik muss sich weltweit für verfolgte Christen einsetzen“

Von Nigeria über Syrien bis Pakistan: weltweit werden Christen Opfer von Ausgrenzung und Gewalt. Zum Gedenktag am 22. August fordert Pfarrer Peter Fuchs, Geschäftsführer von CSI-Deutschland, ein stärkeres politisches Engagement für verfolgte Christen. Im Sudan und Südlibanon sind Christen im Krieg zwischen den Fronten gefangen und Leidtragende. In Syrien sehen sich Christen zunehmend den Diskriminierungen…

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CSI lässt Nenche und seine Mutter Alice nicht allein!

Nach einem furchtbaren Angriff islamistischer Fulani-Milizen hat Alice Steven ihren Mann, zwei Kinder – und eine Hand verloren. Verstümmelt und vom Trauma geschlagen, lebt sie mit ihrem einzigen überlebenden Kind Nenche in schwerer Armut. CSI hilft der kleinen christlichen Familie. Es geschieht um Mitternacht. Durch Schlaf und Finsternis knallen Schüsse. Schreie folgen. Menschen betteln um…

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Libanon: Hilfe für Schulkinder im Kriegsgebiet

Noch immer zeichnet der Krieg den Südlibanon. Die Menschen im christlichen Dorf Ain Ebel sind weiterhin so gut wie von der Außenwelt abgeschnitten. Zum Schulanfang sind Lernmittel zum Luxus für viele Familien geworden. CSI unterstützt die bedürftigsten Familien. Nur langsam kehren die christlichen Familien im Südlibanon in ihre Heimat zurück. Vielfach finden sie ihre Häuser…

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