Zurück bleiben Geisterstädte

Projektleiter Dr. John Eibner reiste kürzlich nach Syrien. Er besuchte neben Gebieten, die immer unter der Kontrolle der syrischen Regierung standen, auch Homs und Maalula, die – zumindest in Teilen – von den Dschihadisten eingenommen worden waren. Noch immer herrscht totale Zerstörung.

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Danke: Schule wieder in Betrieb

Mitte August 2013 brach eine Welle der Gewalt über die Christen in Ägypten herein, wie es sie in den letzten hundert Jahren nicht gegeben hat. Unter den zerstörten Gebäuden war auch eine Franziskanerinnen-Schule. Dank der Hilfe von CSI konnte sie den Betrieb kürzlich wieder aufnehmen.

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Kampf gegen nichtislamische Schulen

Die Terrormiliz Boko Haram verbreitet im Norden Nigerias Angst und Schrecken. Häufiges Ziel der Angriffe sind Schulen, da Boko Haram nichtislamische Bildung als Sünde verurteilt. Viele Kinder flüchten mit ihren Familien in den Süden, wo CSI manchen den Schulbesuch ermöglicht.

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Neue Hoffnung nach dem Anschlag

Die Autobombe an Weihnachten 2011 vor der Kirche in Madalla veränderte das Leben vieler Christen radikal. Dutzende wurden verletzt. CSI finanziert die medizinischen Kosten und hilft ihnen beim Wiedereinstieg in den Alltag. Pfarrer Michael aus Nigeria wird am CSI-Tag über das Projekt berichten.

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Das Messer im Nacken

Weil sie nicht verheiratet werden wollte, rammte der Sklavenhalter ihr ein Messer in den Hals: Angeer Maror Kiir, die Sklavin, die ihre Angst überwand und floh. Eine Geschichte von Leid und Elend, aber auch von Mut, Hoffnung und Freiheit.

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