Irakischer Erzbischof dankt CSI für Unterstützung

Yohanna Petros Mouche, der syrisch-katholische Erzbischof von Mossul, Kirkuk und Kurdistan, dankt in einer Mitteilung auch CSI für die anhaltende Unterstützung irakischer Christen. Was im Irak passiert, sei ein Genozid und ohne die Hilfe von Organisationen wie CSI hätten die irakischen Christen keine Überlebenschance gehabt.

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Armut mit schwersten Folgen

Wer in den Slums von Nicaragua geboren wird, ist täglich den Gefahren auf der Strasse ausgesetzt. Den meisten fehlt es an Schulbildung, Mädchen werden oft früh schwanger und die Gefahr, Alkohol oder Drogen zu konsumieren, ist gross.

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22 Jahre lang versklavt und erniedrigt

Mehr als ein Drittel ihres Lebens verbrachte die 55-jährige Alieny Dut Uguom als gedemütigte Sklavin. Noch schlimmer als vom Sklavenhalter wurde sie von dessen Kindern misshandelt. Diese verletzten sie mit einer Schusswaffe schwer. Seit 27. Januar 2016 lebt Alieny in Freiheit. Sie erzählt:

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Zweimal überfiel der IS sein Dorf

Trotz Problemen und Drohungen entschied sich Khaleel Shaaya immer wieder, im Irak zu bleiben. Selbst als der Islamische Staat 2014 sein Dorf Telskuf überfiel, resignierte er nicht. Nach dem erneuten IS-Angriff auf sein Dorf im Mai 2016 hält ihn jedoch kaum mehr etwas vom Auswandern ab.

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