Nigeria
Islamistische Extremisten wie die Terrorgruppe Boko Haram oder die Fulani-Hirten gehen mit brutaler Gewalt gegen all jene vor, die ihre radikalen religiösen Ansichten nicht teilen. Christen werden regelmäßig massakriert, Geistliche entführt, christliche Dörfer niedergebrannt. CSI hilft vor Ort:
- Medizinische Hilfe für Opfer von Terroranschlägen
- Mikrokredite für Flüchtlinge und Opfer von Anschlägen
- Längerfristige Betreuung von Opfern
- Lieferungen von Lebensmitteln an Flüchtlingscamps und Vertriebene
- Finanzielle Unterstützung für Schulen
- Information von internationalen Medien und Politikern
Ostern unter Beschuss: In Nigeria ermordeten islamistische Milizen und Boko-Haram-Kämpfer Dutzende Christen. Viele Täter sind noch immer auf freiem Fuß, weil der Staat nicht reagiert. Bei einem Anschlag am Palmsonntag wurden 40 Christen in Angwan Rukuba (Bundesstaat Plateau) gezielt getötet. Bis Ostern kamen bei weiteren Angriffen auf Osterfeiern in Nordnigeria mehr als 36 weitere Christen…
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Die islamistische Terrorgruppe Boko Haram hat im Nordosten Nigerias Dutzende Menschen getötet und Hunderte vertrieben. Die Angriffe erfolgten nach der Entsendung von US-Truppen in das Gebiet. Überlebende berichten, dass die versprochene Hilfe der Regierung nicht eingetroffen ist. Das Foto ist ein Screenshot aus einem Video der Überlebenden. Am 3. März haben dschihadistische Terroristen von Boko…
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Bomben in Maiduguri, Massaker in Dörfern, Ostern unter Polizeischutz: Nigerias Christen brauchen dringend Hilfe – und Gebet. Vier Monate nach der US-Intervention spricht Hassan John, CSI-Partner für Subsahara-Afrika, über falsche Mediendarstellungen und einen Konflikt, bei dem Dialog nicht mehr möglich ist. Herr John, vier Monate sind jetzt vergangen, seitdem US-Präsident Donald Trump die Christenverfolgungen in…
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Der Iran-Krieg bedroht das Christentum im Orient: Im Libanon und im Irak geraten uralte christliche Gemeinschaften zwischen die Fronten. Menschen fürchten um ihr Leben. Explodierende Preise und Gewalt befeuern eine neue Auswanderungswelle. Das Foto zeigt die christliche Ortschaft Ain Ebel (Libanon) im Jahr 2024. Die Militäreinsätze Israels und der USA sowie die Gegenschläge des Iran…
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Entführungen, Massaker, zerstörte Kirchen: In Nigeria werden Christen systematisch verfolgt. Opfer wie Alice Stephen, die zehn Familienmitglieder verlor, stehen stellvertretend für ein Leid, das die Weltgemeinschaft kaum wahrnimmt. Die Gewalt gegen Christen hält in Nigeria unvermindert an. Im Bundesstaat Kaduna entführten Bewaffnete 32 Menschen, darunter einen Katecheten und seine schwangere Ehefrau. Ziel waren die zwei…
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Im nigerianischen Middle Belt dauern die Angriffe auf christliche Gemeinschaften trotz der Intervention von Donald Trump an. Der US-Präsident hatte sich gegen die Ermordung und Entführung von Christen in dem Land ausgesprochen. Statt die Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken, konzentriert sich die Regierung Nigerias darauf, ihr Image zu verbessern. Photo credit: @ubisanius/X Die 168 Christen, die während…
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Seit 12 Jahren lebt Markus Garba mit seiner Frau und seinen Kindern im Flüchtlingslager Shuwari in Maiduguri. Hier suchte die Familie wie viele andere Christen Zuflucht vor der Terrorgruppe Boko Haram – doch die prekären Bedingungen im Camp rauben ihnen Kraft. Nachdem Anhänger von Boko Haram Markus‘ Dorf Tinene im Bezirk Gwoza angegriffen hatten, floh…
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Leo XIV. hat deutlich die Christenverfolgungen in der Welt verurteilt – auch in Nigeria. Medien hatten versucht, die dortigen Christenverfolgungen als „soziales Problem“ einzuordnen. Auch der Jahreswechsel brachte neuen Terror gegen Christen. Papst Leo XIV. hat in seiner Neujahrsansprache die weltweite Christenverfolgung scharf verurteilt. Der Pontifex erkannte dabei an, dass die Religionsfreiheit überall unter Beschuss…
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In den letzten zwei Wochen wurden bei koordinierten Anschlägen im „Middle Belt“ Nigerias Dutzende Christen getötet. Der Welle der Gewalt über Weihnachten und Neujahr ging ein US-Luftangriff auf islamistische Hochburgen im nordwestlichen Bundesstaat Sokoto am ersten Weihnachtsfeiertag voraus. Das Jahr 2025 endete und das Jahr 2026 begann in Nigeria mit einer Reihe tödlicher Anschläge im…
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Nigeria ist für Christen weltweit der gefährlichste Ort. Wer die tödlichen Angriffe vor allem als Ressourcenkonflikt statt als islamistisch motiviert deutet, verdrängt einen entscheidenden Faktor der Gewalt. CSI nennt 7 Gründe, die eine Christenverfolgung belegen. Seit US-Präsident Donald Trump am 1. November über „die Tötung von Christen“ schrieb, richtet sich die weltweite Medienaufmerksamkeit verstärkt auf…
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