Nigeria
Islamistische Extremisten wie die Terrorgruppe Boko Haram oder die Fulani-Hirten gehen mit brutaler Gewalt gegen all jene vor, die ihre radikalen religiösen Ansichten nicht teilen. Christen werden regelmäßig massakriert, Geistliche entführt, christliche Dörfer niedergebrannt. CSI hilft vor Ort:
- Medizinische Hilfe für Opfer von Terroranschlägen
- Mikrokredite für Flüchtlinge und Opfer von Anschlägen
- Längerfristige Betreuung von Opfern
- Lieferungen von Lebensmitteln an Flüchtlingscamps und Vertriebene
- Finanzielle Unterstützung für Schulen
- Information von internationalen Medien und Politikern
Im nigerianischen Bundesstaat Kaduna müssen Tausende Christen um das Leben ihrer Angehörigen fürchten, die sich in der Gewalt militanter Fulani-Milizen befinden. Die hohen Lösegeldforderungen können viele von ihnen nicht aufbringen. Dazu kommt die Angst vor Anschlägen. Seit Jahren halten die todbringenden Übergriffe von islamischen Fulani-Milizen auf Christen im Bundesstaat Kaduna im sogenannten Middle-Belt Nigerias an.…
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Eine christliche Jugendorganisation fordert angesichts der Zunahme gewalttätiger Angriffe im Bundesstaat Plateau und in anderen Teilen des nigerianischen Middle Belt ein hartes Durchgreifen gegen islamistische Fulani-Milizen. Nach jüngsten Angriffen im nigerianischen Bundesstaat Plateau hat die christliche Jugendorganisation Berom Youth-Moulders Association (BYM) eine Erklärung veröffentlicht, in der sie dringende Militäraktionen fordert, um die Welle der gegen…
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In der nordöstlichen Stadt Maiduguri hat CSI eine Nahrungsmittel-verteilung ermöglicht. Über 300 christliche Familien erhielten mehrere Kilo Lebensmittel. Im Nordosten Nigerias verbreiten islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram oder ISWAP Angst und Schrecken. Tausende Christen sind in den letzten Jahren aus ihren Dörfern geflohen. Viele suchen in der Großstadt Maiduguri Unterschlupf. Die Verantwortlichen von christlichen Flüchtlingslagern…
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Neue Welle der Gewalt in Nigeria: Seit Mitte April haben Terroranschläge im zentralnigerianischen Bundesstaat Plateau Dutzende Christen getötet; zwischen Dezember 2023 und Februar 2024 wurden mehr als 1.300 Menschen allein in diesem Bundesstaat ermordet. Christliche Dörfer im Bundesstaat Plateau sind seit Weihnachten wiederholt angegriffen worden. Unter anderem, als mutmaßlich militante Fulani einen zweitägigen Amoklauf verübten,…
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Von Luka Binniyat Bewaffnete Männer drangen in der Nacht des 17. März in Kajuru Station, einer christlichen Gemeinde im Süden des nigerianischen Bundesstaates Kaduna, ein und trieben 86 Bewohner in den Busch. Die Entführung war die jüngste in einer Reihe von Überfällen in Zentral- und Süd-Kaduna in den letzten vier Wochen, denen schätzungsweise 516 Einwohner…
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„Wollen wir weiterhin glauben, dass es keinen langfristigen Plan gibt, die Macht im nigerianischen Staat zu übernehmen?“, fragt Bischof Matthew Hassan-Kukah von Sokoto nach den Massakern, die zwischen dem 23. und 26. Dezember 2023 im nigerianischen Bundesstaat Plateau verübt wurden.Bei koordinierten Angriffen auf etwa 20 Dörfer wurden etwa 200 Menschen getötet und 500 verwundet. Mindestens…
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Ein Interview mit Dr. Emeka Ani. Sehr geehrter Herr Dr. Ani, seit der Jahrtausendwende hat die Gewalt gegen Christen in Nigeria stetig zugenommen. Was sind die Hintergründe? Oftmals stellt sich die Frage, ob die Gewaltexzesse in Nigeria einen politisch-religiösen Hintergrund haben oder ob ihnen eher ein religiös-politischer Impuls zugrunde liegt. Betrachtet man die Gesamtsituation in…
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Mittlerweile ist es nicht nur der Nordosten, der Hotspot der Terrororganisationen Boko Haram und ISWAP, der von tödlichen dschihadistischen Übergriffen betroffen ist. Seit Jahren versetzen muslimische Fulani-Extremisten auch schon die zentralen Landesteile in Angst und Schrecken. Der Bundesstaat Enugu im Südosten Nigerias blieb bisher weitgehend von der dschihadistischen Gewalt verschont. Doch eine Flut von Angriffen…
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Mit dem Fastenopfer 2023 bewahren Sie christliche Familien in Nigeria vor dem Hunger. Allein von Januar bis Oktober 2022 wurden in Nigeria mehr als 4020 Christen von dschihadistischen Terroristen getötet und das Morden nimmt kein Ende. Massaker und Entführungen sind an der Tagesordnung. Wohnhäuser und Kirchen gehen in Flammen auf. Fast 8 Millionen Menschen sind…
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Im nigerianischen Mallagun wird die Weihnachtszeit überschattet von der Trauer um 40 getötete Menschen. Der Schock über das Massaker sitzt tief. Hunderte versammelten sich zu einem Trauergottesdienst. Auf dem Fussballplatz der Schule von Mallagun, rund 240 Kilometer von Nigerias Hauptstadt Abuja entfernt, versammelten sich am 22. Dezember Hunderte Christen. Es war aber nicht die Vorfreude…
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