Projekt Nigeria

 

Islamistische Extremisten wie die Terrorgruppe Boko Haram oder die Fulani-Hirten gehen mit brutaler Gewalt gegen all jene vor, die ihre radikalen religiösen Ansichten nicht teilen. CSI hilft vor Ort:

  • Medizinische Hilfe für Opfer von Terroranschlägen
  • Mikrokredite für Flüchtlinge und Opfer von Anschlägen
  • Längerfristige Betreuung von Opfern
  • Lieferungen von Lebensmitteln an Flüchtlingscamps und Vertriebene
  • Finanzielle Unterstützung für Schulen
  • Internationale Information von Medien und Politikern

Familie nach drei Wochen wiedervereint

Beim Angriff auf ihr Dorf Ngoshe wurden Sina Ibrahims Frau und Kinder von Boko-Haram-Terroristen gekidnappt. Nach drei Wochen konnten sie flüchten. Die wiedervereinte Familie landete Monate später im Flüchtlingscamp in Jos. CSI-Redaktionsleiter Reto Baliarda sprach mit Sina vor Ort.

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Den Glauben nie aufgegeben

Die sechsfache Mutter Lucy wollte für ihre Familie Essen besorgen, als sie Boko-Haram-Kämpfern in die Hände fiel. Im selbst ausgerufenen Kalifat in der Stadt Gwoza fastete und betete sie fünf Tage lang. Einige Wochen später gelang ihr die Flucht, auch dank der Hilfe einer älteren Frau. Sie erzählt:

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Immer wieder auf der Flucht

Mary Musa Ali musste als Schwangere immer wieder vor dem Boko Haram-Terror fliehen. In einem christlichen Flüchtlingscamp in der Stadt Maiduguri fühlt sie sich nun einigermaßen sicher und ist froh, ihren Mann wiedergefunden zu haben.

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Zukunftsarbeit mit Terroropfern

Der Bombenanschlag nach der Weihnachtsmesse 2011 in Nigeria hat Tote und Verletzte hinterlassen. Die Regierung selber bietet den Überlebenden keine IV oder andere Unterstützung an. Nebst der Finanzierung von Operationen hat CSI auch einigen Menschen einen Mikrokredit gewährt.

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