Nigeria

Islamistische Extremisten wie die Terrorgruppe Boko Haram oder die Fulani-Hirten gehen mit brutaler Gewalt gegen all jene vor, die ihre radikalen religiösen Ansichten nicht teilen. Christen werden regelmäßig massakriert, Geistliche entführt, christliche Dörfer niedergebrannt. CSI hilft vor Ort:

  • Medizinische Hilfe für Opfer von Terroranschlägen
  • Mikrokredite für Flüchtlinge und Opfer von Anschlägen
  • Längerfristige Betreuung von Opfern
  • Lieferungen von Lebensmitteln an Flüchtlingscamps und Vertriebene
  • Finanzielle Unterstützung für Schulen
  • Information von internationalen Medien und Politikern

Kurz vor Weihnachten kam der Tod

Im nigerianischen Mallagun wird die Weihnachtszeit überschattet von der Trauer um 40 getötete Menschen. Der Schock über das Massaker sitzt tief. Hunderte versammelten sich zu einem Trauergottesdienst. Auf dem Fussballplatz der Schule von Mallagun, rund 240 Kilometer von Nigerias Hauptstadt Abuja entfernt, versammelten sich am 22. Dezember Hunderte Christen. Es war aber nicht die Vorfreude…

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Nigeria: 35.000 Tote, 1,8 Millionen Vertriebene

Es ist eine Bilanz des Schreckens: Seit 2009 wurden im Norden Nigerias 35.000 Menschen getötet und 1,8 Millionen aus ihren Häusern vertrieben. „Das Morden muss gestoppt werden!“, fordert nun die nigerianische Juristin Gloria Mabeiam Ballason in einem dramatischen Aufruf. Schon 2020 gab CSI eine Genozid-Warnung für Nigeria heraus. Im Jahr 2009 begannen die Islamisten von…

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Blutiges Pfingstfest – Anschlag auf Kirche in Nigeria

In einer katholischen Kirche in der südwestnigerianischen Stadt Owo wurde am Pfingstsonntag ein Blutbad angerichtet. Dabei starben 40 Menschen. Hinter dem Attentat werden muslimische Fulani-Extremisten vermutet. Hass auf Christen im Süden Die festliche Sonntagsmesse in der St. Francis-Xavier Church in Owo näherte sich dem Ende, als sich die Hölle öffnete. Terroristen warfen Sprengsätze gegen das…

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CSI fordert von den USA Gerechtigkeit für ermordete Studentin

Christian Solidarity International ruft US-Außenminister Antony Blinken auf, von Nigeria Gerechtigkeit für eine christliche Studentin zu fordern. Deborah Yakubu wurde Opfer eines Lynchmords durch einen islamistischen Mob. CSI warnt davor, Christen dem „Machtgerangel um Afrika“ zu opfern. Am 19. Mai wandte sich Dr. John Eibner, Internationaler Präsident der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) im Fall…

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Interview: Warum musste Deborah Yakubu sterben?

Der grausame Lynchmord an der christlichen Studentin Deborah Yakubu beschäftigt nicht nur die verunsicherten Christen in Nigeria. Dr. Franklyne Ogbunwezeh, CSI-Leiter der Genozid-Prävention in Afrika, erläutert die schrecklichen Geschehnisse im Video-Interview. Jährlich werden in Nigeria Tausende Christen wegen ihres Glaubens getötet. Doch nur selten wühlt ein religiös motivierter Mord derart auf wie jener an Deborah…

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Luka Biniyat ist frei – nach 91 Tagen Haft

Am 3. Februar 2022 wurde Luka Binniyat endlich aus einer Haftanstalt in der zentralnigerianischen Stadt Kaduna entlassen. Der christliche Journalist Luka Binniyat saß seit November 2021 im Gefängnis. Die Zeitung The Epoch Times hatte einen seiner Berichte über die Tötung von Christen durch Fulani-Islamisten publiziert. Die gerichtliche Anhörung wurde zweimal verschoben. Trotz der Haftentlassund wurde…

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Weihnachtsgeschenke für verfolgte Christen – Machen Sie noch mit!

Auch verfolgte und notleidende Christen sollen mit großer Weihnachtsfreude erfüllt werden. Dazu gehören neben den religösen Feierlichkeiten auch kleine Geschenke und gemeinsame Feierstunden. Die diesjährige CSI-Weihnachtsaktion kommt benachteiligten Christen in Ägypten, Bangladesch, Bergkarabach, Indien, Irak, Nigeria sowie Pakistan und Syrien zugute. Gemeinsam wollen wir mit Christus Licht in den dunklen Alltag vieler unserer Glaubensgeschwister bringen.…

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Nigerianischer Gouverneur beklagt Christenverfolgung

Christian Solidarity International (CSI) nimmt mit großer Sorge und massivem Protest die jüngste Entscheidung des US-Außenministeriums zur Kenntnis, die Bundesrepublik Nigeria von der US-Liste der «Countries of Particular Concern» (CPC) in Bezug auf die Religionsfreiheit zu streichen. Dies ist eine dreiste Verleugnung der Realität und zeigt, dass die USA beabsichtigen, ihre Interessen in Westafrika durch…

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Islamisten wollen Nigeria vereinnahmen

Der Nigerianer Dr. Emmanuel Franklyne Ogbunwezeh ist bei CSI verantwortlich für die Genozid-Prävention in Afrika. Im Interview berichtet er von der Christenverfolgung in seinem Heimatland und dem drohenden Völkermord. Doch er hat auch Hoffnung.   In den letzten Jahren wurden in keinem Land so viele Christen wegen ihres Glaubens getötet wie in Nigeria. Wie sah…

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Dr. Franklyne Ogbunwezeh ist neuer Leiter der Genozid-Prävention in Subsahara-Afrika

Christian Solidarity International (CSI) hat Dr. Onyemaechi Emmanuel Franklyne Ogbunwezeh mit der Leitung der internationalen Anwaltschaft für Subsahara-Afrika beauftragt. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Genozid-Prävention. Zuvor war Dr. Ogbunwezeh Direktor der Afrika-Abteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt am Main. Der in Nigeria geborene Jurist, Philosoph und Wirtschaftsethiker setzt sich unermüdlich für…

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