Dringende Nothilfe für Christen in Berg-Karabach

Seit Tagen wird ein brutaler Krieg der religiösen und ethnischen Säuberung gegen die armenischen Christen von Berg-Karabach geführt. Die Bewohner der Region werden von der aserbaidschanischen Armee angegriffen, mit Unterstützung der Türkei und Dschihad-Kämpfern aus Syrien. Die Zahl der Opfer steigt unaufhörlich. Frauen, Kinder und ältere Menschen müssen ihre Häuser fluchtartig verlassen, während die Männer verzweifelt versuchen, ihr Land zu verteidigen.

Die traumatisierten Vertriebenen müssen in kalten Kellern ausharren. Die Angst, von einer Rakete getroffen zu werden, begleitet sie ständig. Die verfolgten Christen leiden unter Mangel an Lebensmitteln und Medikamenten. Der Bergregion steht der eisige Winter bevor. Ohne Heizöl drohen die Menschen zu erfrieren.

Islamistische Militäroffensive – ein fortgeführter Völkermord?

Bei ihren Angriffen auf die Armenier in Berg-Karabach wird die aserbaidschanische Armee offiziell vom Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan, und von Dschihad-Terroristen aus Syrien unterstützt. Viele der bedrohten armenischen Christen sind Nachkommen von Überlebenden des Völkermords in der Türkei vor etwas mehr als 100 Jahren. Der Genozid an den Armeniern geht heute weiter. Bereits zweimal sah sich CSI in der Verantwortung, auf die gewaltsame religiöse Säuberung gegen christliche Armenier durch muslimische Fanatiker zu reagieren: in Berg-Karabach Anfang der 1990er Jahre und vor wenigen Jahren in der syrischen Stadt Aleppo.

In beiden Fällen hat CSI lebensrettende Hilfe gebracht und den bedrohten Christen eine Stimme im Westen gegeben. Dank verläßlicher Partner in Armenien kann CSI auch jetzt wieder schnelle Hilfe für die gefährdeten Menschen in Berg-Karabach leisten.

Bitte helfen Sie den notleidenden Kriegsopfern mit dringend benötigten Nahrungsmitteln, warmer Winterkleidung, Heizöl und Notunterkünften.

Vielen Dank für Ihre Solidarität mit den vertriebenen armenischen Christen in Berg-Karabach. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass sie diesen erneuten Angriff auf ihr Leben, ihre Menschenwürde und ihre Religionsfreiheit überstehen.

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35 Nothilfe für Kriegsopfer in Berg-Karabach
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