Projekt Pakistan

 

In Pakistan leiden Christen unter Diskriminierung und Gewalt. Sie sind überdurchschnittlich stark von Armut und Ausgrenzung betroffen. CSI hilft:

  • Materielle und medizinische Hilfe für die Einwohner von christlichen Slums
  • Hilfe für Opfer von gewaltsamen Übergriffen
  • Unterstützung für Schulen
  • Bildung und Aufklärung über den Umgang mit dem Blasphemie-Gesetz

Oft bleibt nur die Flucht

«Am Anfang stand ein Grundstücksstreit», berichtet Pfarrer Sarfraz in Thailand. «Dann behaupteten Muslime, bei einer Hochzeitsfeier in unserem Dorf hätten Kinder das Brautpaar mit Papierbällchen aus zerknüllten Koranseiten beworfen. Anschließend wurde es für uns alle lebensgefährlich.»

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Jesus treu bleiben bis in den Tod

Das Schicksal der Christengemeinden in Pakistan ist voller Leid. Sie tragen Lasten, die an das Kreuz erinnern und müssen Spott und Hohn ihrer Verfolger erdulden. Einigen gelingt es, sich nach Stürzen auf ihrem steinigen Lebenspfad wieder aufzurichten. CSI besuchte die Überlebenden im Juli 2015.

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Christen ohne Rechte

In Youhanabad, einem von Christen bewohnten Vorort von Lahore, haben zwei islamistische Selbstmordattentäter am 15. März 2015 ein Blutbad angerichtet. CSI war bereits einen Tag später vor Ort. Im Mai besuchte unser Mitarbeiter Gunnar Wiebalck den Ort des Schreckens.

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Bombenopfer Fehmida kann wieder aufstehen

In letzter Zeit verübten Taliban in Pakistan wiederholt Großanschläge, zuletzt im März 2015. CSI hat sich in den vergangenen anderthalb Jahren um Überlebende des Attentats vom September 2013 in Peschawar gekümmert. Eine von ihnen ist Fehmida. CSI-Projektleiter Gunnar Wiebalck hat sie besucht.

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