Projekt Syrien

 

Syrien ist die Wiege der Christenheit. Syrien ist ein säkularer Staat, der den religiösen Pluralismus anerkennt. Im 2011 entfachten Krieg verfolgten islamistische Rebellen Christen, Schiiten, Alawiten, Jesiden, gemäßigte Muslime und andere, die ihrer Ideologie im Wege waren. Religiöse Säuberungen fanden statt. Seit Beginn der Krise arbeitet CSI mit hervorragenden kirchlichen Partnern vor Ort. CSI hilft Kriegsopfern und Binnenflüchtlingen, damit die Christen in Syrien verwurzelt bleiben:

  • Verteilung von Lebensmitteln und Medikamenten
  • Nothilfe für Bedürftige in umkämpften Gebieten
  • Schulbesuch für Kinder aus Flüchtlingsfamilien
  • Freizeitprogramme und friedensfördernde Workshops
  • Psychologische Betreuung von Traumatisierten
  • Aufbau von Wohnhäusern und Schulen
  • Ärztliche Versorgung
  • Stärkung der religiösen Minderheiten durch Lobbying im Ausland

Zurück bleiben Geisterstädte

Projektleiter Dr. John Eibner reiste kürzlich nach Syrien. Er besuchte neben Gebieten, die immer unter der Kontrolle der syrischen Regierung standen, auch Homs und Maalula, die – zumindest in Teilen – von den Dschihadisten eingenommen worden waren. Noch immer herrscht totale Zerstörung.

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